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Musikspiele, die zuhören.

Musikspiele für Kinder: einen Rhythmus nachklatschen, einen Ton singen, höher oder tiefer hören, Wassergläser stimmen, Blockflöte spielen. Kostenlos im Browser, für zu Hause, die Kita und die Klasse. Unter den Spielen: welches Spiel zu welchem Alter passt, und 18 Klassiker ohne Handy, bei denen keiner rausfliegt.
Für Kinder von 2 bis 10: die Kindergartenspiele ab 2, die Spiele mit Handy ab 3, die meisten ab 4 oder 5.
Daniel hat Brumm gebaut, damit auch Leute Musik machen können, die nie ein Instrument gelernt haben: Du summst eine Melodie, und sie wird Teil eines Tracks. Freunde haben es mit ihren Kindern gespielt, und für die meisten Kinder war es zu kompliziert. Ein Junge schickte trotzdem immer wieder Lieder, in denen seine eigene Stimme zerschnipselt war. Daraus wurde Brumm Kids, und dann diese kleinen Spiele.
Ich bin Mika, ein Husky. Ich höre zu, während du singst oder klatschst, und sage dir, was ich gehört habe. Ich sage nie, ob eine Stimme gut oder schlecht ist. Hier darf jede Stimme sein.
Nichts verlässt das Handy. Wenn etwas geteilt wird, macht das ein Erwachsener.
Willst du ein ganzes Lied machen? Probier Brumm Kids. Und hier bin ich.

Instrumente
Hören
Singen
alle 5Rhythmus
Themen
Welches Musikspiel passt zu welchem Alter?
Die Zahlen sind ungefähr. Eine Gruppe Vierjähriger spielt an einem müden Tag wie Dreijährige, und ein Spiel aus der zweiten Klasse geht mit Fünfjährigen, wenn du die Regel kürzer machst.
| Alter | Was Kinder dann gern tun | Ohne Handy | Hier auf der Seite |
|---|---|---|---|
| 1 bis 3 | mitmachen, wippen, laut und leise | Kniereiter, Fingerspiele, Trommeln auf die Knie | Musikspiele Kindergarten (ab 2) |
| 3 bis 4 | nachmachen, was du vormachst | Stopptanz, Klanggeschichte, Kuckucksruf als Echo, Tierstimmen hoch und tief | Echo-Singen (ab 3) |
| 4 bis 6 | hinhören und raten | Instrumente raten, Die reisende Schelle, Geräusche-Orchester | Welchen Ton singe ich?, Stimmen-Rakete, Wassergläser (ab 4); Höher oder tiefer?, Rhythmus klatschen (ab 5) |
| 6 bis 8 (Klasse 1/2) | Regeln, Rollen, warten können | Klatschspiele, Stummer Dirigent, Vorspielen und Nachspielen, Im dunklen Wald | Blockflöte: welcher Ton?, Boomwhacker-Farben (ab 6) |
| 8 bis 10 (Klasse 3/4) | selbst erfinden und anleiten | Kanon, Bodypercussion, ein Kind dirigiert | eine eigene Melodie in Brumm Kids |
Drei Dinge, die bei der Wahl helfen. Gleichmäßig im Takt mitzuklopfen, gelingt Kindern zwischen vier und zehn Jahren von Jahr zu Jahr genauer (Drake, Jones und Baruch, Cognition 77, 2000); mit Dreijährigen ist mitmachen schon genug. Viele Kinder verwechseln am Anfang „hoch“ mit „laut“ und „tief“ mit „leise“: zeig hohe Töne mit dem Arm oben und tiefe unten, dann passt das Wort zum Ton. Und Kinder, die noch auf einem Ton singen, heißen im Musikunterricht seit langem „Brummer“. Das ist kein Urteil. Mit Echo-Spielen und Zeit finden die meisten ihre Töne.
18 Musikspiele ohne Handy, bei denen keiner rausfliegt
Die bekannten Spiele aus Kita, Grundschule und Jugendgruppe, so gespielt, dass niemand am Rand sitzt. Wo die alte Version jemanden ausscheiden lässt, steht hier die Rolle, die das Kind stattdessen bekommt.
Hinhören
- Stummer Dirigent (ab 6, 10 Min., mittel laut): Ein Kind geht vor die Tür. Die Gruppe bestimmt leise einen Dirigenten, der pantomimisch ein Instrument spielt, Trommel, Geige, Trompete; alle machen es nach und wechseln mit ihm. Das Kind kommt zurück und hat drei Versuche, den Dirigenten zu finden. Danach ist der Dirigent dran mit Rausgehen.
- Instrumente raten (ab 3, 5 Min., mittel laut): Hinter einem Tuch oder Rücken an Rücken spielt jemand Rassel, Triangel, Trommel oder einen Topf mit Löffel. Wer erkennt, was da klingt? Erst alle Instrumente zeigen und ausprobieren lassen, dann raten. Gezählt wird nicht. Für Ältere: Welche Instrumente spielen in einem Musikstück? Gut geht „Peter und der Wolf“ von Prokofjew, in dem jede Figur ein eigenes Instrument hat.
- Die reisende Schelle (ab 4, 5 Min., leise): Alle sitzen im Kreis, ein Kind steht mit geschlossenen Augen in der Mitte. Ein Schellenkranz wandert leise von Hand zu Hand und klingelt ab und zu. Das Kind in der Mitte zeigt, wo es ihn gehört hat.
- Im dunklen Wald (ab 6, 10 Min., leise): Die Hälfte der Kinder steht als Bäume im Raum, jedes mit einem leisen Instrument. Die anderen gehen mit geschlossenen Augen langsam hindurch und weichen den Klängen aus. Wer einen Baum berührt, bleibt kurz stehen und geht weiter. Nur in einem freien Raum spielen, und ein Erwachsener passt auf.
- Tropfsteinhöhle (ab 5, 5 Min., leise): Alle sitzen verteilt auf dem Boden, jedes Kind mit einem Klangstab oder einer Triangel, die Augen zu. Du erzählst, wie kühl und still es in der Höhle ist, dann fallen die Tropfen: kurze und lange, schnelle und langsame, manche nur ganz selten. Die eine Regel: Jeder spielt so leise, dass er alle anderen hört.
Mit Klängen und Instrumenten
- Vorspielen und Nachspielen (ab 4, 5 Min., mittel laut): Ein Kind spielt einen kurzen Rhythmus, höchstens vier Schläge, auf der Trommel oder mit Klatschen und Stampfen. Die anderen spielen ihn nach. Dann ist das nächste Kind der Vorspieler.
- Klanggeschichte (ab 3, 10 Min., mittel laut): Du erzählst eine kurze Geschichte, und bei jedem Stichwort spielt ein Kind sein Instrument: Regen auf der Rassel, Donner auf der Trommel, die Tür auf dem Holzblock. Beim zweiten Mal erzählen die Kinder mit, und am Ende erfinden sie selbst eine.
- Klatschspiele (ab 6, 5 Min., mittel laut): Zu zweit gegenüber, ein Klatschreim wie „Em bam bi, Kolonie“ oder „Bei Müllers hat’s gebrannt“: auf die Oberschenkel, in die eigenen Hände, über Kreuz in die Hände des anderen. Erst langsam sprechen und klatschen, dann schneller.
- Berufe raten (ab 7, 10 Min., mittel laut): Ein Kind spielt pantomimisch einen Beruf, etwa einen Maler, der eine Wand streicht. Sein Partner begleitet es auf einem Instrument, langsam und lang beim Streichen, schnell und kurz beim Tupfen. Die Klasse rät, was da passiert.
- Geräusche-Orchester (ab 4, 10 Min., laut): Jedes Kind sucht einen Gegenstand, der klingt: Topf, Kochlöffel, Papier, Plastikbecher, ein Schlüsselbund. Ein Kind dirigiert: Hand hoch heißt lauter, Hand runter leiser, Faust heißt Stille. Danach dirigiert das nächste.
- Heiß und kalt mit Musik (ab 5, 10 Min., mittel laut): Ein Kind geht hinaus, die Gruppe versteckt einen Gegenstand. Kommt es zurück, spielen alle auf Instrumenten, Topfdeckeln oder mit Klatschen lauter, je näher es dem Versteck kommt, und leiser, wenn es sich entfernt. So lernen Kinder nebenbei, was ein Crescendo und ein Decrescendo sind.
Spiele mit Musik und Bewegung
Gut für Kindergeburtstag, Fasching und die letzte Stunde vor den Ferien.
- Stopptanz (ab 3, 10 Min., laut): Die Musik spielt, alle tanzen. Stoppt sie, frieren alle ein. Wer wackelt, scheidet nicht aus, sondern darf beim nächsten Mal die Musik anhalten.
- Reise nach Jerusalem, für alle (ab 5, 10 Min., laut): Stühle im Kreis, einer weniger als Kinder. Stoppt die Musik, muss jedes Kind einen Stuhl berühren: sitzend, mit der Hand oder mit dem Knie. Jede Runde geht ein Stuhl weg. Wie viele Stühle kann die Gruppe wegnehmen, bis nicht mehr alle einen erreichen?
- Zeitungstanz zu zweit (ab 5, 10 Min., mittel laut): Jedes Paar tanzt auf einer ausgebreiteten Zeitung. Auf ein Zeichen wird sie gefaltet, der Platz wird kleiner. Daneben treten ist kein Aus: Das Paar stellt sich wieder drauf und tanzt weiter.
- Der wandernde Hut (ab 5, 5 Min., mittel laut): Ein Hut wandert zur Musik von Kopf zu Kopf im Kreis. Wer ihn beim Stopp aufhat, zeigt eine Bewegung, und alle machen sie nach. In der Läusezeit wandert der Hut von Hand zu Hand statt von Kopf zu Kopf.
- Time to say Hello (ab 4, 5 Min., mittel laut): Alle bewegen sich frei zur Musik durch den Raum. Wenn sich zwei begegnen, begrüßen sie sich: Hand geben, verbeugen, ein kurzes Klatschmuster. Dann tanzen beide weiter zum Nächsten.
- Big Fat Pony (ab 6, 10 Min., laut): Alle stehen im Kreis, ein Kind läuft innen herum und singt zur Melodie von „What shall we do with the drunken sailor“: „Here we go on the big fat pony … early in the morning“. Am Ende bleibt es vor einem Kind stehen, und beide tanzen „front, front, front my baby“ (gegenüber), „side, side, side my baby“ (Schulter an Schulter) und „back, back, back my baby“ (Rücken an Rücken). Dann läuft das zweite Kind hinten mit, und die Schlange wird länger, bis alle tanzen.
- Spiegeltanz (ab 5, 10 Min., leise bis mittel): Zu zweit gegenüber. Ein Kind bewegt sich zur Musik, das andere ist sein Spiegel. Nach einem Lied wird getauscht. Langsame Musik macht es leichter. Mit der ganzen Gruppe: Ein Kind tanzt vor, alle tanzen nach, nach zwei Minuten tanzt ein anderes vor.
Wie heißt das Spiel, in dem man Lieder erraten muss?
Unter Erwachsenen ist meist das Kartenspiel Hitster gemeint: Eine App spielt über den QR-Code auf der Karte einen Hit an, und wer dran ist, ordnet ihn nach seinem Erscheinungsjahr in eine Zeitleiste ein. Die Lieder sind Pop-Hits aus mehreren Jahrzehnten, für Kinder also eher nichts. Mit Kindern geht Lieder-Raten so:
- Summ-Rätsel (ab 5): Du summst ein Lied, das alle kennen, ohne Worte. Wer es erkennt, legt den Finger auf die Nase, und wenn alle so weit sind, sagen alle den Namen zusammen. So ruft keiner rein, und keiner ist der Langsamste.
- Liedtext-Salat (ab 7): Du liest den Text eines Kinderliedes Wort für Wort in falscher Reihenfolge vor. Wer das Lied erkennt, legt den Finger auf die Nase, und wie beim Summ-Rätsel sagen alle den Titel zusammen.
- Lieder-Pantomime (ab 6): Ein Kind spielt ein Lied ohne Ton vor, „Alle meine Entchen“ mit Schwimmbewegungen, „Hänschen klein“ mit Stock und Hut. Die anderen raten.
- Mit dem Handy: In Gleich oder anders? spielt Mika zwei kurze Melodien, und das Kind sagt, ob sie gleich waren. Das ist Lieder-Raten im Kleinen.
Musikspiele für die Grundschule: Ideen für den Musikunterricht
Eine Musikstunde mit Spielen hat eine einfache Form: ruhig ankommen, ein Echo, ein Spiel fürs Ohr, eines mit Bewegung, ein leiser Schluss. Zum Ankommen eine halbe Minute mit geschlossenen Augen lauschen: „Wer hört drei Geräusche?“ Dann ein Klatsch-Echo von vier Schlägen, dann Höher oder tiefer?, bei dem die Klasse mit dem Arm zeigt, dann der Stumme Dirigent, und zum Schluss klatscht die ganze Klasse genau einmal zusammen.
Was die Spiele üben, sind die Grundlagen des Musikunterrichts: woher ein Klang kommt, hoch und tief, laut und leise, schnell und langsam, ein gemeinsamer Puls, zusammen anfangen und zusammen aufhören, aufeinander hören. Das meinen die Bücher mit „pädagogischen Musikspielen“: Spiele, bei denen das Lernen im Spiel steckt und nicht danach abgefragt wird.
Fertige Sammlungen hier: 33 Musikspiele für die Grundschule mit Klasse, Minuten und Lautstärke, 20 Musikspiele ohne Instrumente, Rhythmusspiele in fünf Schritten und eine Vertretungsstunde Musik Minute für Minute. Wer lieber ein Buch hat: Helbling verlegt zwei Bände „Musikspiele“ von Micaela Grohé und anderen: Band 1 mit 99 Spielen rund um den Musikunterricht (Klasse 1 bis 9), Band 2 (2014) mit 77 Spielen, auch für andere Fächer, Feste und die Freizeit, und „102 Musikspiele für Unterricht, Pause und Freizeit“ ist für 4 bis 16 Jahre gedacht.
Lieder für Musikspiele mit Kindern
Für Bewegungsspiele brauchst du Lieder mit klaren Stellen zum Anhalten und Mitmachen. Bewährt in Kita und Grundschule:
- Zum Mitmachen ab 2: „Kopf, Schultern, Knie und Fuß“, „Zeigt her eure Füße“, „Hoppe, hoppe Reiter“ als Kniereiter.
- Kreis- und Tanzlieder ab 3: „Ringel, Ringel, Reihe“, „Brüderchen, komm tanz mit mir“, „Häschen in der Grube“, der Ententanz.
- Mit Bewegungen ab 5: „Laurentia“ (bei jedem Wochentag und bei „Laurentia“ in die Knie), „Mein Dackel Waldemar“, „Das rote Pferd“, „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“, „Vater Abraham“ (jede Runde ein Körperteil mehr) und das „Bobfahrerlied“ von Tim Toupet (in einer Reihe auf dem Boden sitzen und sich in die Kurven legen).
- Zum Singen im Kanon ab 6: „Bruder Jakob“, „Froh zu sein bedarf es wenig“, „Himmel und Erde müssen vergehn“.
Die alten Volkslieder darfst du frei singen. Fang sie etwas höher an, als du sprichst: Singst du so tief, wie du sprichst, kommen viele Kinder nicht mit und brummen; ein paar Töne höher singen sie mit.
Musikspiele am Klavier
Klavier-Spiele im Netz sind meist Spiele, bei denen man auf fallende Tasten tippt. Die trainieren die Reaktion, nicht das Ohr. Mit einem echten Klavier oder Keyboard geht mehr:
- Hoch oder tief (ab 4): Das Kind dreht sich weg, du spielst eine Taste ganz links oder ganz rechts. Es zeigt nach oben oder nach unten. Dann zwei Tasten näher beieinander.
- Nur schwarze Tasten (ab 4): Die fünf schwarzen Tasten, Fis, Gis, Ais, Cis und Dis, bilden eine Pentatonik. Spielst du dazu auch nur schwarze Tasten, etwa Fis und Cis tief im Bass, klingt alles zusammen. So improvisiert ihr zu zweit, ohne dass etwas schief klingt.
- Tasten-Echo (ab 6): Du spielst drei Töne nebeneinander, das Kind sucht sie und spielt sie nach.
- Mit dem Handy: Sing den Ton spielt einen Ton in seiner Farbe vor, und das Kind singt ihn nach oder sucht ihn auf dem Klavier. Mika hört, ob er passt.
Musikspiele kostenlos, online und als App
Die Spiele oben auf dieser Seite sind kostenlos und laufen im Browser eines Handys oder Tablets (Safari oder Chrome). Es gibt nichts zu installieren, kein Konto und keine Werbung. Die Spiele mit „Mikro“ hören erst zu, wenn jemand tippt, für ein paar Sekunden, und nichts wird aufgenommen oder verschickt. In der Klasse reicht ein Handy vorne, laut gestellt; eine Bluetooth-Box hilft im Stuhlkreis. Brumm Kids ist die App dazu, ebenfalls im Browser: Ein Kind summt, und es wird ein Lied mit Beat.
Andere kostenlose Musikspiele im Browser, ohne Konto: Chrome Music Lab von Google, darin der Song Maker, auf dem Kinder Töne in ein Raster setzen, und Blob Opera von Google Arts & Culture, in der man vier singende Figuren nach oben und unten zieht. Spieleportale wie Poki oder CrazyGames listen unter „Musik“ vor allem Reaktions- und Tippspiele und finanzieren sich über Werbung. Bei Spielen für Konsole und PC, etwa Tanzspielen wie Just Dance oder Sing- und Rhythmusspielen, steht das Alter auf dem USK-Zeichen der Packung; für Kinder sind die mit Bewegung und zum Mitsingen besser als Tippspiele auf Zeit.
Musikspiele für Erwachsene, Senioren und gemischte Gruppen
Für Erwachsene ist Lieder-Raten der Klassiker, als Hitster oder ohne Material: Einer summt, die anderen raten, wie beim Summ-Rätsel oben. Für Senioren eignen sich bekannte Lieder aus ihrer Jugend, im Sitzen gesungen oder geraten, und der Stumme Dirigent, der auch ohne Aufstehen geht. Für Erwachsene, die ihr eigenes Ohr ausprobieren wollen, gibt es auf brumm.ai Spiele wie den Melodiegedächtnis-Test, Töne nachsingen und mehr unter Gehörbildung.
In Gruppen mit Kindern und Erwachsenen mit Behinderung helfen dieselben Regeln wie überall: Jedes Spiel geht auch im Sitzen, ein Zeichen mit der Hand ersetzt das gerufene Kommando, die Runden sind kurz, und wer nicht singen mag, klatscht, zeigt oder dirigiert. Keine Rolle ist die schlechtere.
Damit es für alle Spaß bleibt
- Niemand muss allein vorsingen. Alle zusammen, du und das Kind zu zweit, oder summen statt singen. Flüstern zählt auch.
- Laut sind die Hände, nicht die Stimme. Bei lauten Spielen klatschen und stampfen die Kinder; geschrien wird nicht, und kein Spiel verlangt den höchsten oder längsten Ton.
- Keine Punkte gegen andere Kinder. Wenn gezählt wird, dann was die ganze Gruppe schafft: „Wie viele Runden halten wir alle durch?“
- Kurz ist besser. Lieber drei Spiele zu fünf Minuten als eines, das sich zieht. Hör auf, solange es noch Spaß macht.