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E-Dur: Tonleiter und Akkorde
E-Dur hat vier Kreuze: E Fis Gis A H Cis Dis. Auf der Gitarre ist E-Dur eine der bequemsten Tonarten, weil die tiefe und die hohe E-Saite den Grundton leer spielen. Hier stehen die Tonleiter, der E-Dur-Akkord für Gitarre, Klavier und Ukulele und die Akkorde der Tonart, dazu ein Loop in E-Dur, der gleich hier spielt.

Einen Halbton hoch, und aus E-Dur wird F-Dur. Mika schiebt Bass und Akkorde, nie die Drums.Vier Akkorde in E-Dur über Drums und Bass, 123 BPM.
Die E-Dur-Tonleiter
E Fis Gis A H Cis Dis
Vorzeichen: vier Kreuze, in dieser Reihenfolge: Fis, Cis, Gis, Dis. Auf dem Klavier sind das vier schwarze Tasten. Ganz- und Halbtöne: Ganzton, Ganzton, Halbton, Ganzton, Ganzton, Ganzton, Halbton; die Halbtonschritte liegen zwischen Gis und A (3. und 4. Ton) und zwischen Dis und E (7. und 8. Ton).
Dis ist der Leitton, einen Halbton unter dem E. Der Akkord auf der fünften Stufe, H7 (H Dis Fis A), zieht zurück nach E.
E-Dur-Pentatonik: E Fis Gis H Cis, die Tonleiter ohne A und Dis. Dieselben fünf Töne bilden die cis-Moll-Pentatonik.
Klavier, Fingersatz: rechte Hand 1 2 3 1 2 3 4 5, linke Hand 5 4 3 2 1 3 2 1. Rechts liegen Fis, Gis, Cis und Dis unter dem 2., 3., 3. und 4. Finger; links kreuzt der 3. Finger nach dem H über den Daumen aufs Cis.
Gitarre, eine Oktave ab der tiefen E-Saite: E leer, Fis im 2. und Gis im 4. Bund; auf der A-Saite A leer, H im 2. und Cis im 4. Bund; auf der D-Saite Dis im 1. und E im 2. Bund.
In Hz, ab dem Grundton in Oktave 4: E4 329,6 · Fis4 370,0 · Gis4 415,3 · A4 440,0 · H4 493,9 · Cis5 554,4 · Dis5 622,3
E-Dur-Tonleiter auf der Gitarre · E-Dur-Tonleiter am Klavier
E-Dur-Akkord (E) auf Gitarre, Klavier und Ukulele
E Gis H
Der E-Dur-Dreiklang ist E, Gis und H: Grundton, große Terz (4 Halbtöne) und Quinte (7 Halbtöne). So ist jeder Dreiklang gebaut: 1., 3. und 5. Ton seiner Tonleiter; liegt unten die große Terz, ist er Dur, die kleine, Moll. Als Akkordsymbol steht einfach E. Die drei Hauptakkorde der Tonart sind E (Tonika), A (Subdominante) und H (Dominante).
Gitarre: 0 2 2 1 0 0 (von der tiefen zur hohen E-Saite, x = nicht anschlagen). Zeigefinger auf der G-Saite im 1. Bund, Mittelfinger auf der A-Saite und Ringfinger auf der D-Saite im 2. Bund; alle sechs Saiten klingen. Der Grundton E steckt dreimal im Griff (tiefe E-Saite, D-Saite, hohe E-Saite), deshalb klingt er so voll.
Als Barré: x 7 9 9 9 7, die A-Form im 7. Bund. Ukulele (G C E A): E-Dur ist dort ein schwerer Griff. Üblich sind 4 4 4 2 (G-, C- und E-Saite im 4. Bund, A-Saite im 2.) und 1 4 0 2.
Klavier: E (weiß), Gis (schwarz), H (weiß); rechts 1 3 5, links 5 3 1. Mit Gis H E (rechts 1 2 5) und H E Gis (rechts 1 3 5) liegt die Terz oder die Quinte unten.
Die Akkorde in E-Dur
Tipp auf einen Akkord, um ihn zu hören.
| Stufe | Akkord | Töne | Septakkord | Bass, Hz |
|---|---|---|---|---|
| I | E Gis H | Emaj7 | E2 82,4 | |
| ii | Fis A Cis | Fism7 | Fis2 92,5 | |
| iii | Gis H Dis | Gism7 | Gis2 103,8 | |
| IV | A Cis E | Amaj7 | A2 110,0 | |
| V | H Dis Fis | H7 | H2 123,5 | |
| vi | Cis E Gis | Cism7 | Cis2 69,3 | |
| vii° | Dis Fis A | Dism7♭5 | Dis2 77,8 |
Der Loop spielt I–V–vi–IV: E H Cism A.
Akkordfolgen in E-Dur
- E – H – Cism – A (I–V–vi–IV): die Folge im Loop, das Vier-Akkorde-Schema hinter vielen Popsongs. Mit I–V–vi–IV laufen „Let It Be“ (The Beatles, in C: C G Am F), „No Woman, No Cry“ (Bob Marley, C G Am F), „With or Without You“ (U2, in D: D A Hm G) und „Someone Like You“ (Adele, in A: A E Fism D); in E-Dur heißen die vier Akkorde E H Cism A.
- E – A – H7 (I–IV–V): Blues und Rock ’n’ Roll. Der Zwölftakt-Blues in E läuft über E7, A7 und H7.
- E – Cism – A – H (I–vi–IV–V): die Folge der Fünfzigerjahre-Balladen.
Auf der Gitarre ohne Barré gehen E, A (x 0 2 2 2 0) und H7 (x 2 1 2 0 2). Cism, Fism und Gism brauchen einen Barré im 4., 2. und 4. Bund.
Tonarten, die zu E-Dur passen
Auf dem Camelot-Rad ist E-Dur 12B (Open Key 5d). Tracks in diesen Tonarten lassen sich ohne Reibung mischen:
- 12A cis-Moll Paralleltonart in Moll, dieselben sieben Töne
- 11B A-Dur ein Schritt zurück
- 1B H-Dur ein Schritt weiter
- 2B Fis-Dur zwei Schritte weiter, der Energy Boost
Derselbe Grundton im anderen Tongeschlecht (Variante): e-Moll (9A), drei Töne anders.
Wo E-Dur liegt
| Leersaiten | In E-Dur | Grundton als Leersaite |
|---|---|---|
| Gitarre E A D G H E | 4 von 6 | 6. und 1. |
| E-Bass E A D G | 2 von 4 | 4. |
| Geige G D A E | 2 von 4 | 1. |
| Bratsche C G D A | 1 von 4 | – |
| Cello C G D A | 1 von 4 | – |
| Ukulele G C E A | 2 von 4 | 2. |
Chorstimmen (Sopran C4–G5, Alt G3–D5, Tenor C3–G4, Bass F2–D4, wo sich zwei Lehrbücher zum Chorsatz einig sind): E4–E5 passt in den Sopran; E3–E4 passt in den Tenor; in den Alt und den Bass passt keine ganze Oktave von E bis E. Den eigenen Umfang finden.
Als Sub oder 808 liegt der Grundton auf E1 mit 41,2 Hz, eine Oktave höher auf E2 mit 82,4 Hz. Eine 808 auf E stimmen.
Was spielt
Drums, ein Orgelbass und ein Pluck, die Sounds der Brumm-App, vier Takte mit 123 BPM, ein Akkord pro Takt. Die Pfeile schieben Bass und Akkorde um einen Halbton; die Drums bleiben.
Welche Tonart hat 4 Kreuze?
E-Dur und ihre Paralleltonart cis-Moll. Mit jeder Quinte aufwärts kommt ein Kreuz dazu: G-Dur hat Fis, D-Dur dazu Cis, A-Dur Gis, E-Dur Dis. Die Eselsbrücke für die Kreuz-Tonarten: „Geh Du Alter Esel, Hole Fische“ (G D A E H Fis). Und das letzte Kreuz liegt immer einen Halbton unter dem Grundton der Dur-Tonart: Dis unter E.
Paralleltonart von E-Dur: cis-Moll; Varianttonart: e-Moll
cis-Moll ist die Paralleltonart: dieselben vier Kreuze, Grundton Cis, eine kleine Terz unter E. e-Moll ist die Varianttonart mit demselben Grundton und nur einem Kreuz; aus Gis, Cis und Dis werden G, C und D.
Ob ein Stück in E-Dur oder cis-Moll steht (beide vier Kreuze), zeigt der Schluss: endet es auf E mit Gis, ist es E-Dur; ein His spricht für cis-Moll. Dur und Moll am Klang unterscheiden üben: Dur oder Moll?
Warum E-Dur auf der Gitarre so gut liegt
Die tiefe E-Saite ist der tiefste Ton der Gitarre und in E-Dur zugleich der Grundton: der Bass kann leer liegen bleiben, während oben die Akkorde wechseln, und E, A und H7 greifen sich in der ersten Lage. Auf Klavier und Ukulele ist E-Dur mit vier schwarzen Tasten oder dem Griff 4 4 4 2 unbequemer.
Werke in E-Dur
- Grieg, „Morgenstimmung“ aus „Peer Gynt“ (Suite Nr. 1 op. 46).
- Vivaldi, „Der Frühling“ (La primavera, RV 269) aus den „Vier Jahreszeiten“.
- Bach, Preludio der Partita Nr. 3 für Violine BWV 1006; Violinkonzert E-Dur BWV 1042.
- Chopin, Etüde op. 10 Nr. 3; Beethoven, Klaviersonate op. 109; Bruckner, 7. Sinfonie.
Dann summ darüber
Der Summen-Knopf öffnet Brumm mit einer kurzen Linie in der Tonart über einem Beat. Summ deine, und sie wird ein Instrument. Kein Konto, kein Upload.
Quellen
Tonleitern und Akkorde: Open Music Theory, musictheory.net. Camelot, Open Key: Mixed In Key, Mixgraph. Leersaiten: Wikipedia. Chorstimmen: Open Music Theory, Geneseo. Gitarrengriffe: Wikipedia, Barre chord. Hz: A4 = 440 Hz, ISO 16.
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